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LECARE Technologie
Technische Infrastruktur
Unsere windowsbasierte Software LECARE beruht auf dem Client-Server-Prinzip. Auf dem Arbeitsrechner wird der LECARE- und Oracle-Client installiert. Auf einem separaten Rechner (Server) wird die Oracle-Datenbank eingerichtet. LECARE kommuniziert dann immer mit Hilfe des Oracle-Clients mit der Oracle-Datenbank. Sämtliche Daten und Dokumente aus LECARE werden in der Datenbank gespeichert. Jeder Client kann somit schnell und sicher auf alle zentralen Daten zugreifen. Die Arbeitsgeschwindigkeit in LECARE hängt dabei von der Übertragungsgeschwindigkeit des Netzwerkes ab.
Zugriffsarten
Bei standortübergreifenden Infrastrukturen können verschiedene Zugriffsarten genutzt werden. LECARE und Oracle unterstützen Citrix- und Terminalserver-Dienste. Ein Zugriff über VPN oder DFÜ ist ebenfalls möglich. Wir empfehlen im VPN Betrieb eine Übertragungsgeschwindigkeit von 2-4Mbit/s (S-DSL) für kleine Unternehmen. Bei einer firmenweiten Standleitung in mittelständigen oder großen Unternehmen sollte die Übertragungsrate 10Mbit/s nicht unterschreiten (empfohlen wird 30-100 Mbit/s).
Für den normalen Betrieb benötigt LECARE 256 kbit/s pro User zum optimalen Arbeiten.
Backup-Funktionen
Wir bieten unseren Kunden die Möglichkeit, mit Hilfe unserer Tools regelmäßige Backups zu erstellen und diese ggf. jederzeit wieder einzuspielen. Dabei werden alle wichtigen Daten gesichert, um im Notfall das System komplett wiederherzustellen.
Remote-Zugriff (Fernwartungszugang)
Wir unterstützen alle gängigen Zugangsmethoden (VNC, VPN, RDP, SSL-Network-Access etc.), um via Fernwartung die Oracle-Server und ggf. die Clients zu warten oder zu administrieren. Zur Einhaltung der Datenschutzbestimmungen vereinbaren wir mit dem Kunden eine Geheimhaltungserklärung. Zusätzlich verfügen wir über die Software "Teamviewer", um unkompliziert und sicher die Fernwartung auf dem Client Rechner durchführen zu können.
Technische Verträge
Wir bieten unseren Kunden einen Wartungsvertrag an, durch den Sie im Supportfall kostenlose und schnelle Hilfe von unserem technischen Team erhalten. Ebenso stehen Ihnen die neuesten Versionen von LECARE als Download zur Verfügung.
Technischer Aufwand
Wir unterstützen unsere Kunden bei der Installation und beim Update via E-Mail, telefonisch und mit detaillierten Anleitungen. Know-how zur Oracle Datenbank ist für die komplette Installation und für die späteren Updates nicht erforderlich. Der zeitliche Aufwand wird wie folgt geschätzt:
| Installation der Oracle-Datenbank | ca. 2 Std. (einmalig) | | Installation des Oracle-Clients | ca. 10 Min. pro Client | | Installation LECARE | ca. 5 Min. pro Client | | Update Datenbank (SQL Script) | ca. 5 Min. (einmalig) | | Update LECARE (Dateiaustausch) | ca. 5 Min. pro Client | Allgemeine Systemvoraussetzungen
Server-Software (Oracle Server) - Betriebssystem Windows 2000, 2003, 2008 Server oder Linux
- Oracle-Server-Versionen 9i, 10g, 11g
- mind. 2 GB RAM (empfohlen: 4GB)
- mind. 2 GHz CPU (empfohlen: DualCore oder QuadCore)
Festplattenkapazität: - mind. 5 GB freier Festplattenspeicher für die Installation
- pro Jahr verbraucht 1 Sachbearbeiter rund 0,75 GB Speicherplatz (abhängig von Userverhalten)
Arbeitsplatz-Software (LECARE & Oracle Client)
- Windows 2000/XP/Vista 32bit (LECARE läuft clientseitig nur unter Windows)
- Oracle-Client für 2000/XP Version 9i, 10g, 11g - für Vista ab 10g, 11g
(die verwendete Client-Version muss der jeweiligen Server-Version entsprechen) - mind. 512 MB RAM (empfohlen: 1GB, für Vista 2GB)
- mind. 1 GHz CPU
Festplattenkapazität:
- ca. 0,6 - 1.4 GB für den Oracle-Client (je nach Art der Installation)
- ca. 100 MB für LECARE
Modulvoraussetzung:
- DMS PLUS benötigt Oracle Version 10g oder höher
- INTERFACE FI benötigt DATEV-kompatible Finanzbuchhaltungssoftware
Sonstige empfohlene Software-Voraussetzungen
- Microsoft Word 2000, 2003 und 2007
- Microsoft Outlook 2000, XP, 2003 und 2007
- Lotus Notes ab Version 6.5 bis Version 7.0 (nur für Modul NOTES)
- Adobe Acrobat Reader ab Version 8 (nur für Modul CLAIMS)
Die obigen Angaben sind grobe Richtwerte. Stand Frühjahr 2009.
Download der Systemvoraussetzung als PDF
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